Houston, we have a problem!

Und dieses Problem wiegt mehr als 280.000 Tonnen. Denn soviel Müll entsteht in Deutschland jährlich durch Take-away-Einwegverpackungen. Spoiler Alert: Wir haben die Lösung… 

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Ökologische Auswirkungen von für Einwegverpackungen verwendeten Materialien:

Aluminium

Von der Gewinnung von Aluminium aus Bauxit, wo große Mengen an giftigen Rückständen entstehen, bis hin zur Weiterverarbeitung des Materials, die einen hohen Einsatz an elektrischer Energie benötigt: Aluminium als Verpackungsmaterial bedeutet weitreichende Eingriffe in unsere Umwelt. 

Naturmaterialien

Einwegverpackungen aus Materialien wie Holz, Bambus und Zuckerrohr gelten als umweltverträglichere Alternative zu Kunststoffen. Der Anbau der Rohstoffplanzen ist jedoch mit einem großen Land- und Wasserverbrauch, sowie dem Einsatz von Pestiziden verbunden und einer energieaufwändigen Herstellung. Außerdem enthalten die Behälter neben dem pflanzlichen Material oft auch Kunststoffe, die beim Erhitzen freigesetzt werden und gesundheitlich schädlich sein können.  

Papier, Pappe, Karton

Die Basis für Papier-, Pappe- und Karton-Verpackungen bildet Holz. Für dessen Gewinnung müssen Bäume gefällt, transportiert und verarbeitet werden, was neben Ressourcen viel Energie kostet und so die Umwelt stark belastet. Um flüssige oder fettige Inhalte, wie Getränke oder auch Pizza in Behältern aus Papier zu transportieren, sind Beschichtungen nötig. Hierfür kommt Kunststoff zum Einsatz, was ein Recycling der beschichteten Papierverpackungen teuer und aufwendig macht. 

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Bio-basierte Kunststoffe

Für Kunststoffe auf Basis nachwachsender biologischer Rohstoffe ist der Anbau von Rohstoffpflanzen oder Futterpflanzen notwendig. Hinzu kommen Dünger und Pflanzenschutzmittel . Ein weiterer Nachteil: Nicht alle bio-basierten Kunststoffe sind biologisch abbaubar und können oftmals in Kompostieranlagen nicht verwertet werden, da sie sich nur sehr langsam zersetzen. 

Synthetische Kunststoffe

Der Rohstoff für Kunststoffverpackungen und für die Beschichtungen von Verpackungen ist Erdöl. Die Gewinnung und der Transport von Erdöl haben erhebliche Auswirkungen auf Flora und Fauna. Das geht von toxischen und klimaschädlichen Emissionen bis hin verseuchten Böden und Gewässern. Auch werden zur Herstellung von Kunststoff große Mengen an Wasser benötigt. 

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Mit REBOWL zahlen wir auf die Sustainable Development Goals
der Vereinten Nationen ein

Lass uns gemeinsam Berge versetzen! 

Wenn wir Einwegverpackungen durch Mehrwegverpackungen ersetzen, sparen wir täglich nicht nur 770 Tonnen Müll, sondern auch Berge an wichtigen Ressourcen. 

Mit dem RECUP/REBOWL-Pfandsystem hast Du die Alternative zu Einwegverpackungen an der Hand, wie sie einfacher, attraktiver und kostengünstiger nicht sein könnte. Für Gastronom:innen, Take-away-Lover und vor allem für die Umwelt. 

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